Das perfekte Wintertraining im Golf – Deine Basis für eine starke Saison

Warum Dein Wintertraining über Deine Saison entscheidet
Der Winter ist für viele Golfer eine Pause – für erfolgreiche Golfer ist er die wichtigste Trainingsphase des Jahres.
Was Du zwischen November und März investierst, entscheidet darüber, ob Du im Frühjahr wieder bei null startest oder direkt konkurrenzfähig bist.
👉 Wintertraining ist keine Übergangszeit – es ist Fundamentarbeit.
Der größte Fehler im Golf-Wintertraining
Viele Golfer machen im Winter einen dieser Fehler:
❌ gar nicht trainieren
❌ nur Fitness, kein Golf
❌ nur Technik, kein Ziel
❌ planloses „ein bisschen was“
Das Ergebnis:
Im Frühjahr fühlt sich alles fremd an – Timing, Vertrauen und Konstanz fehlen.
Die 4 Säulen des perfekten Wintertrainings im Golf
1️⃣ Technik & Bewegungsqualität
Der Winter ist ideal, um Bewegungen zu verändern, weil kein Leistungsdruck besteht.
Fokus im Winter:
- Setup & Körperpositionen
- Schwungabläufe ohne Ball
- Rhythmus & Balance
- saubere Grundbewegungen
👉 Jetzt ist die Zeit für Veränderung – nicht kurz vor der Saison.
2️⃣ Athletik & Mobilität – Dein unterschätzter Leistungsfaktor
Beweglichkeit, Stabilität und Kraft entscheiden darüber,
ob Du Deine Technik überhaupt umsetzen kannst.
Winter-Fokus:
- Hüft- & Brustwirbelsäulenmobilität
- Rumpfstabilität
- Gleichgewicht & Koordination
- verletzungsfreies Training
👉 Mehr Beweglichkeit = weniger Kompensation = konstantere Schläge.
3️⃣ Mentales Training – der Unterschied zwischen Training & Leistung
Golf wird im Kopf entschieden – und genau hier bietet der Winter perfekte Bedingungen.
Mentale Schwerpunkte:
- Fokus & Gedankenkontrolle
- Umgang mit Fehlern
- Zielbilder & Routinen
- Vertrauen in den eigenen Schwung
Viele dieser Inhalte basieren auf der Arbeit von Yannick Rosenberger, der mentales Golftraining als festen Bestandteil ganzheitlicher Entwicklung sieht.
👉 Wer im Winter mental trainiert, spielt im Sommer freier.
4️⃣ Struktur & Planung – das Herzstück Deines Wintertrainings
Ohne Plan kein Fortschritt.
Ein gutes Wintertraining ist:
- klar strukturiert
- realistisch in den Zeitaufwand integriert
- auf Dein persönliches Ziel abgestimmt
- messbar und nachvollziehbar
👉 Struktur schlägt Motivation. Immer.
Beispiel: Dein ideales Wintertrainings-Setup (30 Minuten)
2–4 Einheiten pro Woche reichen aus
- 5 Min Mobilität & Warm-up
- 10 Min Technik (Bewegung, Spiegel, Video)
- 10 Min Athletik oder kurzes Spiel
- 5 Min mentales Training oder Visualisierung
Kurz. Effektiv. Nachhaltig.
Fazit: Dein Wintertraining entscheidet über Deinen Saisonstart
Wenn Du im Frühjahr:
- schneller Dein Gefühl findest
- konstanter spielst
- weniger Streuung hast
- mental stabiler bist
… dann liegt das fast immer an einem guten Wintertraining.
Bei Dein Golf Coach setzen wir genau hier an:
strukturierte Winterprogramme, individuelle Betreuung und ein ganzheitlicher Trainingsansatz – auch ohne Golfplatz.
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